Die Feuerbestattung ist in Deutschland zur am häufigsten gewählten Bestattungsform geworden. Sie eröffnet eine besondere Vielfalt an Beisetzungsmöglichkeiten – von klassischen Urnengräbern über Naturbestattungen bis hin zur Aufbewahrung in Stelen oder Kolumbarien.
Der Ablauf einer Feuerbestattung
Nach einer ärztlichen zweiten Leichenschau wird der Verstorbene im Krematorium eingeäschert. Im Anschluss erhalten Sie die Urne. Zwischen Einäscherung und Beisetzung können einige Wochen vergehen – Zeit, die viele Angehörige nutzen, um die Trauerfeier in Ruhe vorzubereiten oder Familie aus der Ferne anreisen zu lassen.
Möglichkeiten der Urnenbeisetzung
Auf den Friedhöfen in Herford, Bad Salzuflen, Löhne und der Region stehen Ihnen viele Formen offen: das klassische Urnenwahl- oder Urnenreihengrab, Urnen in einer Familiengrabstätte, das pflegeleichte Urnenrasengrab, anonyme Beisetzungen sowie die Beisetzung in Urnenstelen oder Kolumbarien. Auch Naturbestattungen wie die Baumbestattung im FriedWald oder RuheForst sind möglich.
Trauerfeier vor oder nach der Einäscherung
Wir gestalten gerne eine Trauerfeier am offenen oder geschlossenen Sarg vor der Einäscherung. So können Sie sich verabschieden, bevor der Verstorbene seinen letzten Weg antritt. Alternativ findet die Trauerfeier direkt an der Urne statt – oft mit dem Vorteil, dass mehr Zeit zur Vorbereitung bleibt. Beide Varianten sind gleichwertig und werden bei uns mit derselben Sorgfalt gestaltet.
Anonyme oder halbanonyme Beisetzung
Wer es ausdrücklich gewünscht hat, kann anonym beigesetzt werden. Wir empfehlen jedoch, vorher in einem unserer Abschiedsräume Gelegenheit zur persönlichen Verabschiedung zu nehmen. So bleibt der letzte Wille gewahrt – und die Hinterbliebenen haben dennoch einen bewussten Moment des Abschieds erlebt.
Sprechen wir persönlich.
Diskret, einfühlsam und ohne Verpflichtung — wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.


