Aus einem Teil der Asche eines geliebten Menschen entsteht ein synthetischer, aber chemisch identischer Diamant. Ein hochpersönliches Erinnerungsstück, das Sie nahe bei sich tragen können – in einer Schatulle, als Ring oder Anhänger.
Wie ein Erinnerungsdiamant entsteht
Aus der Asche wird der Kohlenstoff extrahiert und unter hohem Druck und großer Hitze in einen Diamanten umgewandelt – derselbe Prozess, der in der Natur über Millionen Jahre abläuft, nur kontrolliert beschleunigt. Der entstehende Stein trägt die einzigartige Signatur des Verstorbenen und ist ein vollwertiger, geprüfter Diamant.
Wieviel Asche benötigt wird
Für einen Erinnerungsdiamanten wird nur ein kleiner Teil der Asche verwendet. Der Rest kann auf herkömmliche Weise beigesetzt werden – in einem Urnengrab, im Wald, auf See oder in einer Stele. So lassen sich beide Bedürfnisse erfüllen: einen festen Ort der Erinnerung zu haben und doch etwas Greifbares bei sich zu behalten.
Gestaltung und Fassung
Größe, Farbe und Schliff lassen sich individuell wählen. Wir empfehlen den Anbieter ALGORDANZA-Pur, der mit standesgemäßer Sorgfalt arbeitet. Die fertige Fassung als Ring, Anhänger oder in einer schlichten Diamantschatulle kann beim Goldschmied Ihres Vertrauens erfolgen – manchmal mit Symbolik, manchmal ganz schlicht.
Eine Form, die mitgeht
Während ein Grab am Ort bleibt, geht ein Erinnerungsdiamant mit Ihnen. Auf Reisen, ins neue Zuhause, zu Familienfeiern. Viele Angehörige beschreiben das als sehr tröstlich: einen geliebten Menschen buchstäblich nahe bei sich zu tragen. Wir beraten Sie unverbindlich, vermitteln den Kontakt zum Diamantenhersteller und übernehmen die gesamte organisatorische Abwicklung.
Sprechen wir persönlich.
Diskret, einfühlsam und ohne Verpflichtung — wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.


