Umgang mit der Trauer

HILFESTELLUNGEN FÜR DIE TRAUERERLEICHTERUNG

Trauer bewältigen

dem Trauerprozess Raum lassen

Eine Abschiednahme und der Trauerprozess: Individuelle Trauer hat ihre eigene Zeit

Trauer empfinden und die Trauer individuell zu durchleben bedeutet nicht, krank zu sein. Es bedeutet zu lernen, mit einer schmerzhaften Verlusterfahrung umzugehen. Jeder Mensch trauert verschieden. Auch wenn es Gemeinsamkeiten gibt, ist der persönliche Prozess der Trauer eine Erfahrung im Leben, die bis in eine völlige Selbstaufgabe münden kann. Das Bestattungshaus Zeitlos in Herford möchte Sie in Ihrem Prozess der Trauer und der Findung unterstützen.

Was ist Tod? Was bedeutet es, wenn ein geliebter Angehöriger geht? Die innere Trauer entspricht oftmals nicht der äußeren Trauer. Komplexe Verarbeitungs- und auch Verdrängungsprozesse sind bei jedem Menschen verschieden. Hinzu kommt die Einstellung des Sterbens und des Todes an sich, gefolgt von der Geschichte, die davor gelebt wurde. Allerdings: wird die Trauer als solche akzeptiert und der Prozess wahrgenommen, beginnt hier die Verarbeitung des Verlustes.

Verschiedene Kulturen, differenzierte religiöse Aspekte, das Gefühl des „weggenommen Werdens“ oder auch das Gefühl, jemand ging „nach Hause“. Hinter jeder Trauer steckt eine andere Art, auch wenn die Trauer an sich denselben Ursprung hat: Verlust. Dieser Verlust sollte geklärt werden, er darf sich den Raum nehmen zu „sein“. Vergegenwärtigen Sie sich diesen Verlust, setzen Sie sich gezielt mit dem Trauerprozess auseinander. Die Unendlichkeit darf Endlich werden.

Den Weg der Trauer zu gehen bedeutet, einen Schritt nach dem anderen in der Verlustbewältigung zu gehen. Es gibt kein Tempo, keine Richtlinien, keine Reihenfolge. Jeder Trauerprozess muss und darf persönlich sein. In der Stille trauen oder in Tränen – ja vielleicht in der Aggression trauern. Für einen Hinterbliebenen bedeutet die Trauer eine ganz persönliche Zeit, die von uns helfend begleitet werden kann. Eine aktive Trauerbewältigung, symbolische Handlungen und Erinnerungen im Herzen.

 

Was bedeutet Trauer?

Der Begriff der Trauer

Die unmittelbare Zeit der Trauer kann das Leben vollkommen aus den gewohnten Bahnen werfen. Wichtig ist, dass Sie diese Zeit niemals als „krankhaft“ oder als eine „psychische Störung“ auffassen. Wenn Sie den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten, können Sie Hilfe in Anspruch nehmen. Wir sind Menschen. Menschen leben durch unsere Emotionen. Und wir Menschen dürfen und müssen unsere Emotionen leben – auch und gerade in der Trauer.

 

Trauerbewältigung – Trauer-Aufgaben, Schritt für Schritt

Die Trauer bewältigen – mit dem Herzen, dem Verstand und mit der Seele

Der Prozess der Trauer kann beginnen, wenn Sie realisiert haben, dass der liebe Verstorbene nicht wiederkommen wird. Das Begreifen der Situation kann plötzlich, allmählich oder – wenn eine Verdrängung auftritt – recht spät und auch gar nicht auftreten. In besonderen traumatischen Situationen ist es immer ratsam, sich Unterstützung von speziell ausgebildeten Therapeuten zu erhalten. Eine „gute“ Trauerbewältigung bedeutet, sich auch mit dem Tod als solches auseinanderzusetzen.

Die im Nachfolgenden vorgestellte Trauerbewältigung nach William Worden hat sich vielerorts als hilfreich, heilend und auch befreiend erwiesen. Worden unterteilt die Bewältigung der Trauer in vier Aufgaben, die es zu lösen gilt. Vorweg sei gesagt, dass es sich dabei um kein starres Prinzip handelt – das Trauer individuell ist, erkannte auch Woden. Es geht „nur“ darum, alle diese Aufgaben zu bewältigen, um mit dem Verlust des Geliebten fertig zu werden.

 

Die erste Aufgabe: Akzeptanz der Realität

Ist das alles nur ein schrecklicher Traum? Wie oft wachen wir auf und müssen uns vielleicht zwingen, uns zu erinnern, dass ein geliebter Mensch nicht mehr da ist. Dass er nicht mehr durch die Haustür kommt, dass er nicht mehr kocht, lacht, fröhlich ist. Viele Menschen verlieren gerade in der ersten Zeit diesen Bezug zu der Realität und verdrängen den Tod oder erfinden sogar „Geschichten“ warum der Geliebte nicht da ist. Die Hoffnung, der Verstorben sei nicht tot, ist stärker.

Die Akzeptanz der Situation, das Realisieren der Gegenebenheit, ist – gleich um welche Thematik es sich handelt – der erste Schritt. Um sich zu vergegenwärtigen, können kleine Rituale hilfreich sein: Besuch des Grabes, Teilnahme an der Abschiedsfeier, das Führen eines Tagebuches, das Schreiben von Briefen. Es geht hier immer darum, die Realität anzuerkennen, das „Ankommen“ in der neuen Situation. Dieser Prozess kann und darf Jahre dauern.

 

Die zweite Aufgabe: Verarbeitung des Schmerzes

Der Verlustschmerz kann überwältigend sein. Er kann sich psychisch und physisch zum Ausdruck bringen. Die Dimensionen des Trauerschmerzes können so umfassend sein und Wege einschlagen, die vielleicht vom Trauernden selbst kaum verstanden werden. Fühlen wir Trauer, können folgende Symptome auftreten:

  • Bauchschmerzen
  • Herzprobleme
  • Verschlechterter Allgemeinzustand
  • Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme
  • Abhängigkeit von Suchtmitteln
  • Halsschmerzen
  • Brustschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Anfälliges Immunsystem
  • Migräne
  • Broken Heart Symptom
  • Und weitere

Hinzu kommen Gefühle wie Hilflosigkeit, Einsamkeit, Liebe &Leere, Dankbarkeit, Wut, Hass, Ohnmacht, Angst,Verzweiflung – oder auch Erleichterung.

Jeder Trauernde ist unterschiedlich und durchlebt die verschiedenen Emotionen auf seine ganz eigene Art und Weise, mal heftiger, vielleicht bekommt er von einigen Emotionen auch nicht viel mit. Sollten Sie Hilfe benötigen, unser Bestattungshaus Zeitlos ist Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner – auch in schwierigen Zeiten.

 

Die dritte Aufgabe: Anpassung der neuen Welt

Oft fehlt der Verstorbene an sprichwörtlich allen Ecken und Enden und das ist, gerade in der ersten Zeit, ein neues Feld der Überbelastung des Hinterbliebenen. „Wer macht jetzt die Buchhaltung? Den Garten? Die Reparaturen? Wer kümmert sich um die Kinder, die Tiere, um mich?“ Eine riesige Lücke wird hinterlassen, die man nun selbst schließen muss. Das Leben muss neu ausgerichtet werden – dieses erschwert unter Umständen gerade in der ersten Zeit den Trauerprozess.

Dieses neue Ausrichten beherbergt aber auch neue Möglichkeiten, an denen der Hinterbliebene wachsen darf, wenn er so weit ist. Das neue Ausrichten, die neue Perspektive, dass in die Handlung kommen „müssen“ stellt eine große Herausforderung im Trauerprozess dar. Diesen Teil der Überwindung darf gerne mit der Familie, Freunden, Therapeuten und auch uns vom Zeitlos geplant und besprochen werden.

 

Die vierte Aufgabe: Verbindung dauerhaft integrieren

Die vierte und schlussendlich auch letzte Aufgabe nach Worden beinhaltet im Grunde nicht eine, sondern gleich zwei Aufgaben. Bei diesem Schritt der Trauerbewältigung wird dem Verstorbenen ein neuer und persönlicher Platz zugewiesen. Das kann im Herzen, in den Erinnerungen, auf dem Friedhof, an einem persönlichen Ort und an und in weiteren Möglichkeiten geschehen. Der Verstorbene „lebt“ jetzt „dort“ – und dies kann für den Trauernden ein persönlicher Raum für den Rückzug bedeuten.

Auf der anderen Seite geht es bei diesem Schritt aber auch darum, das eigene persönliche Leben neu zu gestalten, neue Möglichkeiten und Aspekte zu sehen und umzusetzen. Hier darf noch einmal genau hingesehen werden: Welches gegebene Versprechen ist in Ordnung? Wo werde ich zu sehr eingeschränkt, wo ist mein Lebenskonzept und entspricht es (noch) meinen Anschauungen vor dem Tod des geliebten Menschen?

Die vierte Aufgabe ist also die Aufgabe des eigenen Lebens, dem Leben wieder den obersten Stellenwert zu geben – ohne den Verstorbenen zu vergessen oder ihn zu verdrängen. Der Tod ist allgegenwärtig – in unseren Herzen und in unseren Erinnerungen leben sie weiter – auch wenn für uns, dass Leben weiter schreitet.

 

Schritte aus der Trauer – Trauerbewältigung muss nicht statisch sein

Die Trauer ist so vielfältig wie der Verstorbene, das Leben und der Hinterbliebene selbst

In dem persönlichen Trauerprozess gibt es kein „müssen“. Aber es gibt „dürfen“. Sie dürfen trauern und Sie dürfen sich ihren eigenen persönlichen Raum dafür schaffen.

 

Trauer bewusst zulassen

Lassen Sie Trauer bewusst zu. Die Trauer, den Schmerz, die Wut, die Leere… Alles, was Sie empfinden ist wichtig, für Ihren eigenen, persönlichen Trauerprozess. Je mehr Achtsamkeit Sie aufbringen, desto sicherer werden Sie zu sich selbst zurück und der Situation geleitet.

 

Tränen zulassen

Weinen Sie, wenn Ihnen danach ist. Das Weinen ist ein Ventil Ihrer Seele, um der Trauer einen Ausdruck zu geben, um unbewusst angesammelt Spannung loszuwerden. Tränen die fließen sind im „Fluss“ – Sie brauchen nichts herunterzuschlucken. Tränen gehören zu dem Trauerprozess.

 

Wut akzeptieren

Auch Wut gehört zu einem völlig normalen Trauerprozess. Vielleicht sind Sie wütend, weil der Verstorbene gegangen ist. Vielleicht sind Sie wütend auf Gott – weil er Ihre Liebe entriss. Auch Wut – vielleicht aus Hilflosigkeit – sollte in dem Moment des Geschehens gelebt werden.

Lassen Sie die Wut raus: dies kann auch durch Schreiben, Sport oder andere Tätigkeiten geschehen, die weder Sie noch andere Menschen verletzt. Akzeptieren Sie die Wut als Ausdruck Ihrer Trauer und der Aufgabe, die Trauer zu bewältigen.

 

Gespräche mit der Seele

Gibt es etwas, was Sie dem Verstorbenen nie gesagt haben? Vielleicht, weil Sie es nicht sagen konnten oder weil Ihnen die Zeit dafür nicht blieb. Sie können es jetzt sagen, indem Sie den Verstorbenen auf dem Grab besuchen oder schreiben Sie ihm einen Brief. Diese Gespräche oder Schreiben können auch sehr persönlich werden – sie wirken verzeihend, auch Ihnen selbst gegenüber.

 

Überwältigende Überforderung

In Momenten, in denen Ihnen alles zu viel wird und Sie überfordert sind, dürfen Sie innehalten. Es ist vollkommen in Ordnung, sich schwach, hilflos, alleine oder einsam zu fühlen. Auch das gehört in Ihren Trauerprozess. Sprechen Sie mit jemandem, wenn es Ihnen guttut.

 

Geliebte Erleichterung

Nach einem langen Leidensweg können Sie vielleicht auch eine Erleichterung fühlen. Schämen Sie sich nicht dafür! Gerade wenn Menschen schwierige Wege im Leben zu bestehen hatten – durch eine Krankheit zum Beispiel, kann der Tod eines Menschen erleichternd sein.

 

Gute Dankbarkeit

Dankbarkeit für ein gemeinsames Leben zu empfinden, verzeiht auch Fehler. Wie viele gute Zeiten, wie viele schöne Erinnerungen tragen Sie im Herzen? Leben Sie auch die Dankbarkeit für das gute, die Liebe und auch für sich selbst. In schweren Zeiten dankbar sein zu können, ist ein Geschenk.

 

Fröhlichkeit erlauben

Witzige Momente, die Sie mit dem Verstorbenen verbracht haben. Besondere Momente leben – das Lachen ist kein Zeichen von „nicht-Trauer“, es ist ein Zeichen der Wertschätzung des Geliebten gegenüber, eine Wertschätzung, die das Leben auch „danach“ erlaubt. Sie brauchen sich nicht schämen, auch wenn Sie in den ungünstigsten Momenten lachen – das sind die wunderbaren Erinnerungen an den Verstorbenen, die Sie noch einmal leben.

 

Gemeinsames trauern

Bei der Trauerfeier wird gemeinsam getrauert. Dieses Ritual ist aber nicht auf einen Termin im Kalender beschränkt. Zusammenhalt in der Gemeinschaft erlaubt auch, zu jeder anderen Zeit zu trauern, zu lachen, dem Verstorbenen zu gedenken. In der Gemeinschaft sind wir stark.

 

Sich mitteilen

Was war der Verstorbene für ein Mensch? Welchen Eindruck hat er hinterlassen? Verschiedene Perspektiven helfen, die Trauer von anderen Seiten zu betrachten. Teilen Sie sich mit, reden Sie mit anderen Menschen über den Verstorbenen – über die guten Seiten und auch über nicht weniger guten Seiten. Auch das hilft, Trauer zu bewältigen.

 

Los-lassen

„Ich lasse Dich jetzt gehen.“ Das Los-lassen ist die Erfahrung, vor denen Sie vielleicht Angst haben, dass dies ganz automatisch mit der Zeit geschieht. Wie ein Luftballon, der von einem Kind losgelassen wird, verschwindet der Verstorbene im Raum. Das ist in Ordnung! Haben Sie keine Angst oder machen Sie sich keine Vorwürfe. Umgekehrt gibt es für das Loslassen keinen „richtigen Zeitpunkt“. Sie dürfen loslassen, Sie dürfen aber auch festhalten.

 

Kindertrauer – wie trauern Kinder?

Kinder haben ihre eigene Vorstellung von Tod und auch der Trauer

Auch kleinste Kinder spüren und erleben Veränderungen. Aber: Kinder gehen anders mit der Traue um. Kindertrauer ist in vieler Hinsicht „kindgerecht“ in ihrer Empfindung und in ihrer Vorstellung. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Kind mit der Trauer nicht zurechtkommt, sprechen Sie gerne mit einer Person Ihres Vertrauens, wenn nicht gar mit einem Therapeuten über diese Herausforderung. An dieser Stelle möchten wir Ihnen nur eine kurze Übersicht verschaffen, wie Kinder die Trauer bewältigen können und welche Ansprache des Kindes sich in dieser Hinsicht als nützlich erwiesen hat.

 

Kinder die Fragen ehrlich beantworten

Sobald Kinder das Geschehen als Veränderung begreifen können, werden sie Ihnen allerhand Fragen stellen. Das kann von „Wo ist Opa?“ bis zu „Warum essen und trinken wir, ich habe keinen Hunger, ich bin traurig!“ reichen. Wichtig ist, die Fragen der Kleinen so sanft, aber so ehrlich wie möglich zu beantworten, damit sie nachvollziehen und das Wissen aufnehmen können. Geben Sie auch dem Kind den Raum, den es braucht, nach dem eigenen kindlichen Zeitempfinden.

 

Beratungs-Besuche beim Bestatter

Sie können und dürfen Ihr Kind gerne mit in unser Bestattungshaus Zeitlos mitbringen. Fragen Sie Ihr Kind, ob es mitkommen möchte. Erklären Sie ihm, worum es bei dem Gespräch geht und gehen Sie nur soweit darauf ein, wie Ihr Kind Ihnen folgen kann. Verneint das Kind, dann können Sie sich einfach um eine Betreuung kümmern.

 

Besuch der Trauerfeier

Viele Kinder nehmen es als eine Selbstverständlichkeit, sich noch einmal von dem Verstorbenen zu verabschieden. Sie können und dürfen das Kind gerne so weit mit einbeziehen, wie dem Kind die Trauerfeier verarbeiten kann. Das Kind kann unter Umständen dem Verstorbenen ein persönliches Geschenk mitgeben oder bei der Trauerfeier eigene Ideen in die Dekoration einfließen lassen. Bitte sprechen Sie uns auf die verschiedenen Möglichkeiten an.

 

Trauerreaktion bei Kindern

Die Trauerbewältigung von Kindern ist denen uns Erwachsenen ähnlich – manchmal aber auch völlig verschieden. In einem Moment weinen sie – im nächsten gehen sie wieder in ein Spiel über. Das ist bei Kindern völlig normal. Auch das Umfeld des Kindes (Kindergarten, Schule etc.) darf gerne um den Umstand der Trauer informiert werden. So können positive Erfahrungen der gegenseitigen Rücksichtnahme integriert werden.

 

Bestattungshaus Zeitlos – Wir sind für Sie da

Wir sind zeitlos – bei uns dürfen Sie ganz bewusst sein

Trauer ist immer individuell und an persönliche Prozesse gebunden. Trauer bedeutet nicht, erkrankt zu sein, sie bedeutet nicht, an einer psychischen Störung zu leiden. Trauer drückt sich in vielen Facetten aus – der Trauerprozess des einzelnen ist so natürlich wie der Mensch selbst. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Trauer. Lassen Sie die Trauer zu.

Verlusterfahrungen können Grenzerfahrungen werden. Wir vom Bestattungshaus Zeitlos in Herford nehmen an Ihrer Trauer teil – wir sind für Sie auch in den schweren Zeiten da. Immer dann, wenn Sie uns brauchen. Wir richten Ihnen Ihre persönliche Abschiednahme nach Ihren Wünschen und Ansprüchen aus, wir stehen Ihnen bei der Beisetzung zur Seite und wir beraten Sie; denn wir wissen, welche Herausforderungen ein Todesfall mit sich bringen kann.

Zeit zu nehmen, wenn Zeit gebraucht wird. Wir sind zeitlos. Bei uns finden Sie Ihren Raum – Sie dürfen Trauern, Sie dürfen mit Ihrer ganzen Persönlichkeit zu uns kommen. Wir für Sie da 05221-1769230 – als Berater in allen Fragen der Bestattung, als Begleiter in der schweren Trauerzeit. Mit Respekt, Würde und Empathie helfen wir Ihnen, dem geliebten Menschen „lebe wohl“ sagen zu können. Jederzeit.